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Entretiens

Luxemburger Wort: Mit welchen Erwartungen werden Sie nach Durban reisen?

Marco Schank: Klar ist, dass wir dringend ein ehrgeiziges und rechtlich verbindliches Abkommen zum Klimaschutz brauchen. Klar ist auch, dass wir davon heute noch weit entfernt sind. Ein einzelner Gipfel, egal wie hochrangig er besetzt ist, wird auch nicht zum Durchbruch verhelfen. Wir müssen Schritt für Schritt vorgehen und nach Cancun 2010 Fortschritte erzielen. Über Erfolg oder Misserfolg von Durban werden nach meinem Dafürhalten drei Punkte entscheiden: ein politischer Beschluss über eine zweite Kioto-Verpflichtungsperiode ab 2013, die Umsetzung der Cancun-Entscheidungen, eine Klima-Rodmap samt Zeittafel und Zielen, so wie sie die EU-Umweltminister im Oktober in Luxemburg vorgeschlagen haben.

Luxemburger Wort: Woran hapert es Ihrer Meinung nach, dass die Staatengemeinschaft in der Lösung der Klimafrage nicht vorankommt?

Marco Schank: Der Klimawandel ist ein globales Problem, das nach globalen Lösungen verlangt. Wir benötigen also ein multilaterales Vorgehen mit multilateralen Ergebnissen, denen sich auch Länder wie die Vereinigten Staaten, China oder Indien verpflichtet fühlen.

194 Mitgliedsstaaten auf einen gemeinsamen Nenner zu vereinen, stellt alles andere als eine leichte Angelegenheit dar. Das erklärt zum Teil auch, dass zu fast allen wesentlichen Fragen noch Antworten zu formulieren sind. Erschwerend kommt hinzu, dass die USA keine völkerrechtlich verbindlichen Ziele eingehen wollen, dass sich Länder wie Australien, Kanada und Russland gegen eine Kioto-Verlängerung aussprechen und dass sich Schwellenstaaten wie China und Indien gegen Reduzierungsziele in der Rahmenkonvention wehren.

Luxemburger Wort: Welche Punkte aus der Cancun-Konferenz können in Durban vertieft werden, um zu zählbaren Ergebnissen zu gelangen?

Marco Schank: Ich sehe zwei Punkte aus den Cancun-Schlussfolgerungen, bei denen wir in Durban Fortschritte erzielen sollten. Das ist zum einen das Adaptation Framework, dessen Gremien nun besetzt werden und ihre Arbeit aufnehmen müssen. Hier geht es um angemessene Anpassungen an die Konsequenzen des Klimawandels. Zum anderen müssen die Finanzquellen des Green Climate Fund, mit dem u. a. Anpassungen finanziert werden sollen, definiert und erschlossen werden.

Luxemburger Wort: Kann eine Kioto-Verlängerung, z. B. bis 2015, überhaupt eine Lösung darstellen?

Marco Schank: Nun, Durban bietet zumindest die Möglichkeit, die Architektur eines Post-Kioto-Regimes zu diskutieren. Eine Kioto-Verlängerung kann aber nur als Übergang verstanden werden, denn der CO2-Anteil der Kioto-Staaten fällt stetig und die Zahl der Länder die davon betroffen sind, ist gering. Es ist nicht mehr als eine Notlösung. Die EU-Länder haben sich bereits darauf verständigt, dass eine Verlängerung nur unter zwei Voraussetzungen annehmbar ist: Die Kernpunkte des Kioto-Protokolls, z. B. die flexiblen Mechanismen, müssen beibehalten und eine Roadmap hin zu einem neuen globalen Abkommen muss festgelegt werden.

Luxemburger Wort: Welche Auswirkungen sind für Europa zu erwarten, falls es zu keiner Einigung über 2012 hinaus kommt und die EU allein mit verbindlichen Zielen (20-20-20-Strategie) dasteht?

Marco Schank: Hier will ich vorausschicken, dass die weit reichendsten Auswirkunngen zu erwarten und zu befürchten sind, wenn die Staatengemeinschaft die CO 2 -Problematik nicht in den Griff bekommt. Und diese Auswirkungen sind wissenschaftlich belegt. Wir brauchen nur den jüngsten Bericht des Weltklimarats durchzulesen. Demzufolge darf sich die EU in ihren Bemühungen auch nicht von einem Erfolg oder Misserfolg in Durban leiten lassen, sondern den bis Mitte des Jahrhunderts vorgezeichneten Weg weitergehen. Vor acht Monaten hat die Europäische Kommission ihre "feuille de route" hin zu einer CO 2 -armen, kompetitiven Wirtschaft präsentiert, die für 2050 eine Kohlendioxid-Einsparung von 80 Prozent erwartet.

Luxemburger Wort: Luxemburg hat nach Kopenhagen die Klimapartnerschaft ins Leben gerufen und Mitte des Jahres wurden erste Schlussfolgerungen präsentiert. Wie geht es weiter mit den 35 Maßnahmen?

Marco Schank: Zurzeit arbeiten wir an der Fertigstellung des zweiten nationalen Aktionsplans für Klimaschutz, der dem Ministerrat im Februar vorgelegt werden soll und der eine Reihe von Ideen aus der Klimapartnerschaft beinhalten wird. Bei einigen Maßnahmen liegen auch bereits Umsetzungsvorschläge vor, beispielswiese bei den energetischen Mindestanforderungen für Neubauten oder der Bündelung der Förderprogramme im Wohnungsbau. Meiner Meinung nach hat sich die Formel der Klimapartnerschaft bewährt; wir führen derzeit Überlegungen, wie der Prozess institutionalisiert werden kann und orientieren uns dabei am finnischen Modell. Die Klimapartnerschaft soll zu der Stelle werden, wo nachhaltige Grundsatzthemen erörtert werden.

Luxemburger Wort: Sie setzen große Hoffnungen in den Klimapakt mit den Gemeinden. Was sind die Eckpunkte dieses Paktes?

Marco Schank: Mit dem Klimapakt vertiefen wir die Klima-Kooperation mit den Gemeinden, so wie es das Regierungsprogramm aus 2009 vorsieht.

Der Klimapakt wird den Gemeinden finanzielle, gesetzliche und technische Rahmenbedingungen geben, um eine aktive Rolle im Klimaschutz zu spielen. Mit dem Klimapakt sollen alle klima-relevanten Aspekte abgedeckt werden, von der Energiepolitik über die Abwasser- und Wasserwirtschaft, die Müllentsorgung und die Mobilität, bis hin zu Landesplanung, Wohnungsbau und öffentliche Beschaffunsgpolitik. Konkret ist der Klimapakt mit dem Wohnungsbaupakt zu vergleichen, denn die Gemeinden schließen ein Abkommen mit dem Staat ab; dieses beinhaltet ein Qualitätsmanagementinstrument, der European Energy Award, mit dem die Gemeinden ihre Klimapolitik bewerten können. Sobald die notwendigen Instrumente bereit. sind, soll auch eine CO 2 -Bilanzierung erfolgen. Als Belohnung für gute Klimaleistungen erhalten die Gemeinden daraufhin eine finanzielle Unterstützung. Ich gehe davon aus, dass die ersten Verträge im ersten Semester 2012 unterzeichnet werden können.

Luxemburger Wort: Inwieweit können die jüngsten Maßnahmen im Wohnungsbau -"paquet logement" - zu einer Verbesserung der Klimabilanz in Luxemburg beitragen?

Marco Schank: Im Wohnungsbau schlummert ein erhebliches Einsparpotenzial. Die 21 im Wohnungsbaupaket enthaltenen Maßnahmen, z. B. die Neuformulierung des "bëllegen Akt", der "éco-prêt à taux zéro" bei Altbausanierungen oder energetische Mindestanforderungen bei Neubauten, dienen dazu, dieses Potenzial zu wecken. Es ist aber nicht damit getan, Wege hin zu mehr Energieefffizienz und zu Energieeinsparungen zu formulieren. Man muss die Bürger auch davon überzeugen, diese Wege zu beschreiten. Hier spielt die flächendeckende Beratung durch myenergy eine wichtige Rolle. Ich werde aber auch selbst im kommenden Jahr bei regionalen Versammlungen vor Ort für unsere Maßnahmen werben.

Ministre(s)

Zurzeit sind wir noch mit dem Organisieren von Tank und einem geeigneten Unterbau beschäftigt, aber dies sollte zeitnah abgeschlossen werden und dann hat der Creche auch bald wieder Wasser.

Mit diesem Eintrag wollen wir uns bei all unseren Spendern bedanken ohne die vieles unserer Arbeit nicht möglich wäre. Das fängt bei so kleinen Sachen wie Stiften und Papier für die After School Care an, geht weiter mit dem Essen das wir für die Soup Kitchen kaufen und endet bei so speziellen Sachen wie dem Ausflug mit den Kids. Diese Ganze Dinge wären ohne eure Hilfe nicht möglich und dafür möchten wir DANKE sagen.

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Bei uns ist der Alltag eingekehrt und nach über der Hälfte der Zeit hat sich die Routine eingestellt. Wir haben alle unsere festen Projekte, wo wir mithelfen, doch gibt es immer wieder neue Erlebnisse, die unseren Alltag erfrischen. Diesen Blogeintrag wollen wir nutzen, um erneut von unserem Arbeitsalltag zu berichten:

Lea und Luisa

Vormittags nutzen wir oft die Zeit, um in die Créches(Kindergärten)zu gehen. Wir helfen jeden Mittwochund Donnerstag als Teacher mit und machen mit den Kindern verschiedene Vorschulübungen, wie zum Beispiel Zahlen oder das Alphabet schreiben üben. Ansonsten kümmern wir uns um Organisatorisches, wie z.B. Sachen für unser After-School-Care-Programme oder den Einkauf für die Soupkitchen.

Selfie im Creche Im Creche

Ballontanz im Creche

Beim Fatcakes backen mit den After-School-KidsRe rata Buti

Kurz vor unserer Mittagspause, gegen ein Uhr, gehen wir zu unserem benachbarten Créche, um mit den Kindern gemeinsam Zähne zu putzen. Am Nachmittag sind wir mit After-School-Care beschäftigt und machen mit Kindern der 6. Und 7. Klasse Hausaufgaben, Englisch, Mathe, Musik oder wir backen und spielen Spiele. Seit Neustem geben wir zweimal die Woche in der Grace Mission Church Klavier-(Lea) und Gitarren-(Luisa)Unterricht. Am Anfang waren es 4-6 Kinder pro Instrument, mittlerweile sind es 30-40 Kinder, die daran interessiert sind ein neues Instrument zu erlernen. Uns freut es sehr, dass die Kinder ein so großes Interesse haben, jedoch ist es nicht leicht für uns allen Kindern, mit nur einem Instrument, gerecht zu werden. Außerdem kochen wir dienstags und freitags immer noch für die Soupkitchen. Gegen 3 Uhr bekommen alle Kinder die wollen eine warme Mahlzeit. Unsere Gerichte variieren von Nudeln mit Tomatensoße über Pap(traditioneller Maisbrei hier in Südafrika) mit Gemüse bis hin zu Fisch mit Reis. Wir geben uns Mühe auch öfter mal den Wünschen der Kinder nach zu gehen, indem es mal Saft oder Brot als Beilage zu den sonstigen Essensausgaben gibt. Einmal im Monat bekommen wir vom Choppies(dem örtlichen Supermarkt) Spenden. Wir dürfen dann in die Lagerhalle gehen und uns die Sachen, die wir für die Soupkitchen brauchen, raussuchen, zum Beispiel auch so etwas wie eine neue Suppenkelle. Da unsere Nachbarskinder die meiste Zeit in oder um unser Haus herum sind ist immer etwas los.

In den letzten Wochen hatten wir Besuch von unseren Eltern und auch die ehemaligen Freiwilligen haben Koster einen Besuch abgestattet.

Felix und Niklas

Nach dem Zwischenseminar haben Niklas und Felix angefangen parallel zur After School Care, auch ein Nachmittagsprogramm für die jüngeren Kinder zu machen. Dabei werden Kinder- und Klatschspiele gespielt, aber auch Fußball oder andere Sportarten werden betrieben. Es kommt bei den Kindern ganz gut an und neben immer wechselnden Kindern, gibt es schon einen kleinen festen Kreis von Kindern aus der Nachbarschaft die fast immer da sind.

Dazu haben Felix und Niklas auch angefangen in einer siebten Klasse in einer der Grundschulen von Montag bis Donnerstag Computerunterricht zu geben. Dabei wird versucht den Kindern, die teilweise noch nie an einem Computer gesessen haben, die Grundlagen der Arbeit an einem Computer bei zu bringen. Das war vor allem zu Beginn schwer, da den Kindern zuerst gezeigt werden musste wie man einen Computer einschaltet. Auch in der weiteren Arbeit fällt auf, das alles sehr genau erklärt und gezeigt werden muss, auch bei Dingen die selbstverständlich erscheinen, die die Kindern aber noch nirgends lernen konnten.

Nach einigen Wochen in denen wir gut in den Gruppen voran gekommen sind, kamen auch schon die Osterferien. In dieser Zeit waren Felix und Niklas mit dessen Schwester Nele und Yannic, einem Freiwilligen aus Potchefstroom für neun Tage im Urlaub.

Zuerst ging es in den Blyderiver Canyon, wo wir nach der Fahrt am Nachmittag noch den ersten Wasserfall besichtigt haben. Am nächsten Morgen sind wir einen Großteil der Panoramaroute abgefahren und haben dabei wunderschöne Ausblicke und Gegenden gesehen.

Am nächsten Tag ging es früh morgens los in den Krüger Nationalpark, wo wir den halben Tag verbracht haben und viele Tiere gesehen haben. Neben Elefanten, Zebras, Giraffen, Kudus, Antilopen und Büffeln, lief plötzlich vor uns auf der Straße ein Gepard, den wir einige Minuten beobachten konnten, bevor er sich seitlich ins Gebüsch verabschiedete.

Nachmittags fuhren wir dann um Swaziland herum an die Küste nach St. Lucia. Dort haben wir den nächsten Tag am Strand verbracht, bevor es nach Durban zum Rugby gucken ging. Das Spiel war relativ einseitig und Niklas freute sich besonders da die neuseeländische Mannschaft gegen die südafrikanische gewann.

Mit einem kurzen Zwischenstopp in Richards Bay ging es weiter in den Norden nach Kozi Bay, was nur ca. 15km südlich von Mosambik liegt. Dort hatten wir einen wunderschönen Backpacker mitten in der Natur. Wir haben uns einen der vier Seen angeguckt und am nächsten Tag ging es mit dem Besitzer des Backpackers erst Kajak fahren und danach schnorcheln, wo wir total viele bunte Fische und einen ziemlich großen Aal gesehen haben.

An unserem letzten Tag wollten wir morgens noch auf einen Markt hinter der Grenze, was allerdings eher erfolglos war, da wir auf dem Weg dorthin auf Grund der schlechten Straßenverhältnisse unsere hintere Stoßstange verloren haben, und so den Markt nicht angucken konnten, sondern uns auf die Suche nach der Stoßstange gemacht haben, die allerdings auch erfolglos verlief. Danach ging es ohne Stoßstange, aber mit schönen Erinnerungen zurück nach Koster.

Bridges Camp

Lea und Luisa haben vom 18.03.2015 bis 02.04.2015 in Pretoria beim Bridges Camp mitgearbeitet. Das Bridges Camp wurde von einer ehemaligen DSJW-Freiwilligen ins Leben gerufen und findet zweimal jährlich statt. Für eine Woche kommen Kinder von 8-14 Jahren aus verschiedenen Hintergründen zusammen. Schwarze, weiße und coulered Kinder, aus verschiedenen Stadtteilen Pretorias, tauschen sich in dieser Woche über Respekt und Toleranz aus und lernen, wie man die Vorurteile, den anderen Gruppen gegenüber, überwindet. Am ersten Wochenende waren wir auf dem Vorbereitungsseminar für das Camp, wo wir die Facilitator(Jugendliche aus vorherigen Camps, die uns „Aufpasser“ unterstützen und Spiele und verschiedene Gruppenaktivitäten anleiten) kennengelernt und uns auf das Camp vorbereitet haben. In der Woche darauf haben wir Juliane, die das Camp organisiert, dabei geholfen Spenden zu sammeln, Einkäufe zu erledigen und Gespräche mit den Lehrern der teilnehmenden Kinder zu führen. Zweimal haben wir uns getroffen, um an einer Ampelkreuzung Spenden für das Camp zu sammeln. Sobald die Ampeln auf Rot geschaltet haben sind wir auf die Autofahrer zugegangen und haben viele zu einer kleinen Spende überzeugen können. J Dies war eine sehr interessante Erfahrung für uns, da einige Menschen mit rassistischen Vorurteilen entgegengekommen sind. Während wir Spenden eingesammelt haben sind wir in Kontakt mit Drogenabhängigen und Straßenhändlern gekommen. Wir waren überrascht, wie viele Menschen bereit sind, durch eine Spende dieses Projekt zu unterstützen. Außerdem waren wir zusammen mit Juliane in Mamelodi, dem größten Township von PTA (cooles Wort für Pretoria). Es war sehr aufregend für uns, mal in einem Township zu sein, wo Millionen von Menschen leben, da Koster im Gegensatz dazu relativ klein ist. Sonntagabend ging es für uns los zum Camp, um die Kinder am Montagmorgen in Empfang nehmen zu können. Die Woche über haben wir viele verschiedene Spiele gespielt, um uns besser kennenzulernen und Gesprächseinheiten zu verschiedenen Themen gehabt. Zum Beispiel mussten die Kinder in ihren Gruppen ein Bild, einer ihnen fremden Person, vor ihr Gesicht halten und die anderen Mitglieder der Gruppe mussten die Person auf dem Bild beschreiben und sagen, was sie über diese Person denken. Zum Schluss sollte derjenige/diejenige sagen, wie es sich angefühlt hat von allen anderen verurteilt zu werden. Zweck der Übung ist, dass die Kinder merken, dass es nicht schön ist verurteilt zu werden und das vorschnelles Urteilen den Gegenüber verletzen kann. Ein anderes Mal hat Juliane die Kinder in zwei verschiedene Gruppen eingeteilt, die „kurzen und die langen Fingernägel“. Juliane hat begonnen die „langen Fingernägel“ zu loben und erklärt, dass sie intelligenter sind und bessere Aussichten auf einen guten Job haben. Die „kurzen Fingernägel“ hingegen sind nicht besonders intelligent und haben schlechtere Chancenauf einen Job. Die Kinder aus den zwei Gruppen haben angefangen sich gegenseitig zu verurteilen. Da alle Kinder Juliane als Authoritätsperson geglaubt haben, haben sich die Jugendlichen mit den kurzen Nägeln schlecht gefühlt und die mit den langen Nägeln und Juliane in ihren Aussagen unterstützt. Als Juliane aufgelöst hat, dass sie nicht die Wahrheit gesagt hat, waren viele Kinder geschockt.

Insgesamt war das Camp eine super Erfahrung und der Plan nächstes Jahr für das Camp wieder her zu kommen steht.

Beim Facilitator-Training mit den coolen Kids

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Jetzt sind wir schon unseren 5. Monat in Mzansi und haben uns ewig nicht mehr bei euch gemeldet. Es wird also mal wieder Zeit für einen neuen Blogeintrag.

Lea und Luisa

Unser Dezember hat damit begonnen, dass der Lesedi Creche uns Mädels zur Graduation (=Einschulung) in Rustenburg eingeladen hat. Also haben wir uns am 06.12.14, zusammen mit Kindern, Eltern und Erzieherinnen, mit dem Taxi auf nach Rustenburg gemacht. Gefeiert wurde in einem Park in der Nähe des Taxiranks. Zuerst haben die Kinder ihre Tänze und Gesänge aufgeführt und später haben sie ihre Zertifikate erhalten. Danach haben wir einen Braai gemacht und den Tag ausklingen lassen. Der Tag war sehr schön und es war sehr interessant für uns zu sehen wie anders die Einschulungen hier in Südafrika gefeiert werden.

Eine Woche später haben die großen Sommerferien hier begonnen und Felix, Lea und ich sind in den Urlaub gefahren. Zuerst haben wir uns in Rustenburg ein Auto für 27 Tage Urlaub gemietet

. Am nächsten Tag ging es los nach Port Elizabeth, wo wir nach 15 Stunden Autofahrt erschöpft angekommen sind. In P.E. gab es für uns außer dem berüchtigten Platz mit der Fahne und dem Strand nichts Interessantes zu sehen. Felix hat einen Surfkurs belegt und konnte sich nach einer Stunde tatsächlich schon kurz auf dem Brett halten. Außerdem haben Lea und ich noch an einer Tagetour in den Addo-Nationalpark teilgenommen. An diesem Tag haben wir sehr viele Tiere gesehen, unter Anderem Löwen, Elefanten, Zebras, Schildkröten, Büffel und sogar einen Gepard.

Nach drei Nächten ging es weiter nach Tsitsikama. Wir waren alle sehr von der atemberaubenden Landschaft fasziniert und auch unser Backpacker war sehr urig und gemütlich gestaltet, sodass wir uns gleich sehr wohl gefühlt haben. Die nächsten Tage haben wir damit verbracht, dass wir bei einem Wasserfall ganz in der Nähe unseres Backpackers waren und Lea und ich im Tsitsikama-Nationalpark. Dort haben wir an einer Kajak und Lilo-Tour teilgenommen. Zuerst sind wir über Felsen geklettert, dann über eine Brücke gegangen, ins Kajak eingestiegen und anschließend auf Luftmatratzen (=Lilos) übers Wasser gepaddelt. Danach waren wir ziemlich fertig und haben uns im Restaurant erstmal Calamari gegönnt.

Während Lea und ich den Tag im Nationalpark verbracht haben, hat Felix an diesem Tag den Bungee-Jump gemacht. Von einer Brücke geht es dabei ganze 216m runter in die Tiefe. Dies erfordert einiges an Mut und Überwindung, was Lea und Luisa nicht aufbringen konnten. Laut Felix soll es aber extrem geil gewesen sein und er würde es jederzeit wiederholen.

Nach weiteren drei Nächten im schönen Tsitsikama ging die Reise für uns weiter nach Plettenberg Bay. Die meiste Zeit haben wir hier am Strand verbracht, Felix war surfen und wir Mädels baden und Sonne tanken. Bei unserem nächsten Stopp in Knysna haben wir wieder ein paar mehr Aktivitäten unternommen. Wir waren wandern, unter anderem in „The Heads“ und haben die tolle Aussicht von dort oben genossen. Abends sind wir dann noch mit anderen Freiwilligen aus Namibia in einer Bar gewesen, wo wir uns mal wieder sehr über die billigen Bierpreise gefreut haben.

Am 24.12.2014 sind wir zu unserem 4. Stopp nach Mossel Bay aufgebrochen, wo wir alle Weihnachtstage verbracht haben. Am Heilig Abend waren wir in einem Restaurant ein drei Gänge Menü essen und ansonsten haben wir Weihnachten sehr ruhig, mit viel Sonne am Strand verbracht. Für uns war es etwas komisch unsere Familien zu Hause im Kalten unterm Tannenbaum sitzend zu wissen und wir liegen währenddessen in Badesachen am Strand. Nach Weihnachten hatten wir für drei Nächte keine Unterkunft und haben dann spontan noch drei Nächte in Hermanus gebucht.

Am 30.12.2014 ging es für uns dann endlich für 8 Nächte nach Kapstadt. Gleich am ersten Abend haben wir einige Freiwillige unserer Organisation getroffen mit denen wir dann noch bis spät abends unterwegs waren. Als Lea und ich nach Hause laufen wollten sind wir auf dem Weg leider überfallen und mit einem Messer bedroht worden. Uns beiden ist nichts passiert nur leider wurde nun schon mein 2.Handy hier in Südafrika geklaut. L Am Tag darauf wollten wir drei mit unserem Mietauto eine Runde zum Strand fahren mussten aber mit Erschrecken feststellen, dass jemand in unser Auto eingebrochen hatte. Das hintere Fenster war eingeschlagen und Leas und mein Schlafsack und unsere Kühlbox mit den leckeren Spekulatius geklaut. Also haben wir den Tag damit verbracht zur Polizeistation und zu Avis zu fahren, um das Auto umzutauschen. Das war für uns alle kein schöner Einstieg in die Woche Kapstadt, doch haben wir uns davon nicht den Spaß verderben lassen. Den Silvesterabend haben wir ganz gemütlich in unserem Backpacker mit ein paar Bierchen verbracht und sind dann um halb zwölf auf die Long Street, um in das neue Jahr rein zu feiern. Jeder von uns hatte eine XXL-Wunderkerze in der Hand, die wir um Mitternacht angezündet haben. Später haben wir dann erfahren, dass es eigentlich verboten ist Feuerwerkskörper in Kapstadt selber anzuzünden.

Die weiteren Tage in Kapstadt haben wir damit verbracht, dass wir auf den Tafelberg hochgeklettert sind. Das war sehr anstrengend, doch die tolle Aussicht von da oben hat sich echt gelohnt. Außerdem waren wir noch am Cape Point und am Kap der guten Hoffnung und haben eine City-Bus-Tour mit einem coolen Doppeldeckerbus gemacht. So konnte man nochmal zusammengefasst die schönsten und bekanntesten Ecken von Kapstadt sehen. Am 05.01.2015 haben wir in Felix Geburtstag reingefeiert und sind dann am 07.01.2015 zurück nach Koster gefahren. Der Urlaub war für uns alle sehr schön und erholsam, doch ist es auch sehr angenehm wieder zu Hause zu sein und nicht die ganze Zeit aus dem Rucksack leben zu müssen.

Felix Graduation

Am 6.Dezember war ich bei der Graduation des „Little Angels Creche“, da ich in den Wochen zuvor öfters dort war und mich die Chefin dazu eingeladen hatte. Um 11 Uhr kam ich zur „Community Hall“, einer großen Halle im Township, wo die Feier stattfinden sollte. Dort setzte ich mich zu den Zuschauern und sah zu wie nach und nach immer mehr Kinder mit ihren Verwandten eintrafen. Typisch für Südafrika dauerte es eine ganze Zeit bis alle da waren. Auch die Chefin des Creches, Sis Neo, kam auf mich zu um mich zu begrüßen und mir zu sagen, wann ich meine Begrüßungsrede halten solle, die ich vorbereitet hatte. Außerdem wurde ich auf Grund meines Redebeitrags zu den Ehrengästen geführt, an dessen Tisch ich sitzen durfte und so auch Chips, Süßigkeiten und etwas zu trinken bekam. Nachdem Sis Neo die Graduation eröffnet hatte, wurde ich auf die Bühne gebeten und begrüßte alle Anwesenden und wünschte ihnen viel Spaß. Außer mir kamen noch drei andere Personen zu Wort, die alle von der Stadtverwaltung oder vom Social Development kamen. Danach begann das Programm, welches die Kinder mit ihren Teacherinnen geprobt hatten. Dazu gehörten Lieder, Tänze und kleine Schauspiele. Außerdem trat eine Gruppe von Jugendlichen auf die einen traditionellen Tanz aufführten. Als alles aufgeführt war, gingen die Kinder von der Bühne und der nächste Programmpunkt war sehr skurril, denn alle Mädchen zogen Bikinis oder Badeanzüge an und es wurde eine Misswahl mit kleinen Mädchen veranstaltet, bei der das Publikum abstimmte indem sie sehr laut brüllten. Vor allem die jeweiligen Familienmitglieder der Mädchen grölten wie die Verrückten und buhten teilweise die anderen „Teilnehmerinnen“ aus. Ich fand es sehr befremdlich mir dies anzusehen, da die Kinder dabei schon sehr Oberflächlichkeit gewöhnt werden und die Kinder, die nicht gewonnen haben, in ihrem Selbstbewusstsein ziemlich hart getroffen werden können, da sie sich trotz ihres jungen Alters schon unwohl mit ihrem Körper fühlen könnten. Dies zeigte auch auf der Bühne, da viele sich sichtlich unwohl fühlten und einige auch anfingen zu weinen. Danach gingen alle Kinder sich umziehen und kamen und kurz danach in Anzügen oder weißen Kleidern wieder um einen Paartanz aufzuführen. Es sah wirklich sehr süß aus wie kleine Kinder in ihren schicken Klamotten auf der Bühne tanzten. Als dieser Punkt auch beendet war, zogen sich die Kinder noch ein weiteres Mal um und kamen kurz danach in ihren Talaren wieder, um ihre Zeugnisse und ihre Geschenke zu bekommen. Als alle ihre Sachen bekommen hatten und jeder mit jedem ein Foto geschossen hatte, gab es dann endlich was zu essen. Auch hier hatte ich Glück bei den Ehrengästen zu sitzen, da diesen das Essen als erstes gebracht wurde, während alle anderen sich dazu anstellen mussten. Bevor ich mich von allen verabschiedete verteilte ich noch die Süßigkeitenpäckchen, die wir zusammen vorher gepackt hatten und was während dem verteilen eher einer Schlägerei glich. Am Ende hat aber jedes Kind eins bekommen und ich konnte nach sieben Stunden Graduation nach Hause gehen. Es war zwar etwas langwierig, aber es war trotzdem ein schöner Tag.

Niklas:

Fange ich auch erst mal mit Graduation an die ich Besucht habe. Ich war bei der Graduation hier im Immanuel Hope Center Creche. Da Kolja (einer der 3 mit dem ich im Urlaub war) und ich früh am Morgen das Auto für den Urlaub abgeholt hatten und seine Mitfreiwillige sich die Graduation auch anschauen wollte waren wir dort zu 3. Die Graduation hat natürlich wie immer hier mit ein wenig Verspätung gestartet. Danach haben die Kinder unterschiedliche Tänze aufgeführt und ihre Abschlusszeugnisse bekommen. Dabei haben sie ständig das Outfit geändert und am Ende trugen sie genau wie in Amerika eine Taler. Wir haben dazu für jeden Kind eine kleine Tüte mit Süßigkeiten vorbereitet über die sich alle sehr gefreut haben.

Nach der Garduation habe ich schnell meinen Rucksack gepackt und es ging dann nach Pella Valentin eben abholen. Die Nacht haben wir bei Kolja verbracht bevor wir um 4 Uhr Richtung Drakensberge aufgebrochen sind. Auf dem Weg haben wir noch Jannis in Johannesburg aufgegabelt. Im Backpacker haben wir nur schnell unsere Rucksäcke abgestellt und sind dann Richtung Amphitheater gefahren. Ich war da schon mal im Herbst/hier Frühling aber die anderen 3 wollten auch mal nach oben. Der Weg nach oben war leider so neblig, dass man nur gute 10m sehen konnte, sodass wir die Tour nach ein paar Meter Wieder absagen mussten.

Am nächsten Tag haben wir dann eine super schöne Tour nach Lesotho gemacht. Wir sind mit einer Südafrikanerin bis zur Grenze gefahren und dann mit Mini Taxis ein wenig durch Lesotho. In einem kleinen Dorf haben wir etwas gegessen und selbst gebrautes Bier aus Mais getrunken.

Unser nächster Zwischenstopp war nun Durban denn wir am Abend erreicht hatten. Dort waren wir nun endlich am Strand und konnten abends mal wieder feiern gehen auch wenn an einem Dienstag nicht so viel los war. Dazu waren wir auf dem Victoria Market.

Am 10ten hatten wir dann eine 9 Stündige Autofahrt bis kurz vor Coffee Bay vor uns. Also kamen wir an als es gerade dunkel wurde. Es war ein wunderschöner Backpacker 100m vom Strand entfernt. Der Strand war riesig mi einer kleinen Lagune in der Mitte den wir fast für uns alleine hatten. Dazu hatte der Backpacker ein Baumhaus von dem man Wale im Meer beobachten konnte. Nach 2 ganz entspannten Tagen ging es dann weiter nach Coffee bay. Der Backpacker war schon bekannt für seinen Partys und die billigen surf stunden. So haben wir für 4€ einen 2 Stündige Surf Kurs gehabt und konnten danach auch schon die ersten Wellen stehen. Sonst haben wir einfach die Traumstrände genossen.

Nach 3 Tagen mussten wir uns leider von Coffee Bay verabschieden und sind weiter nach Cintsa gefahren. Das liegt kurz vor East London. Da zum ersten Mal geregnet das wir einen der 2 Tage in einer Mall verbracht haben. Den anderen Waren wir auf der Lagune ein wenig Kanu fahren und waren ein wenig am Strand. Als Zwischenstopp vor Port Elisabeth haben wir die nächste Nacht in Alexandria verbracht. Der Strand war dort einer der Schönsten die ich bis jetzt gesehen habe. Eine Waldlangschaft geht in Riesige Dünen über und der Sonnenuntergang war einfach gigantisch.

Nachdem wir eine Nacht mal früh im Bett waren sind wir früh morgens aufgestanden und sind in den Addo Elefant National Park gefahren. Das war hier mein erster Nationalpark und wir konnten Zebras Elefanten und Büffel bestaunen.

Vom National Park ging es dann direkt nach PE. Dort haben wir uns mit Luisa, Chalotte, Michal und Kathi getroffen mit denen wir zusammen die Gardenroad gefahren sind. PE war meiner Ansicht nicht besonders schön und es gibt nicht so viel zu sehen. Wir sind ein wenig durch die Stadt gelaufen und waren ein wenig a Strand. Unser nächster Stopp war Jefferys Bay. Jefferys Bay ist genauso wie Kysna und Mosselbay wo wir noch spätere Stopps hatten sehr vom Tourismus geprägt. Die Strände sind deutlich voller und im Zentrum gib es die typischen Südafrikanischen Essensketten. Über Weihnachten waren wir dann im Tsitsikamma National Park in einem netten Backpacker. Ne richtige Weihnachtsstimmung ist zwar nicht aufgekommen, dafür haben wir sehr lecker und extrem viel gekocht das wir alle papp satt waren. Den Abend haben wir dann mit ein wenig Alkohol ausklingen lassen. Dazu haben wir am 24ten Morgens einen Bungee jump gemacht.

Auf unserer Route lagen nun Knysna und Mossely Bay wobei Knysna viel schöner war als Mosselbay. Die Städte waren nicht allzu spektakulär so dass wir die tage etwas ruhiger angegangen sind. Nach Mossely Bay haben wir unseren letzten Zwischenstopp vor Cape Town noch am Südlichsten Punkt Afrikas gemacht.

Dort haben wir uns den Sonnenuntergang angeschaut und am Morgen ging es dann mit Valentin und Kolja über Stellenbosch, wo wir eine Weinprobe gemacht haben. So hatten wir noch 4 Tage in Cape Town. In denen haben wir uns natürlich viele der Touri Sachen angeschaut. Wir waren auf dem Tafelberg, am Kap der guten Hoffnung, an der Waterfront, im Bu cup Viertel und auf dem Signal Hill.

Vom Signal Hill haben wir auch das Feuerwerk an Silvester beobachtet und sind danach in der der Long Street feiern gegangen. Da unser Hostel Direkt gegenüber von den ganzen Clubs war hatten wir immer einen sehr kurzen Weg nach Hause! Von Cape Town ging es dann mit dem Bus zurück nach Jo-Burg und von da wieder nach Koster. Den Urlaub werde ich nie vergessen!

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Wie wir ja schon geschrieben haben, ist eine unserer Aufgaben hier in Koster, den Kindergarten, den die ehemaligen Freiwilligen aufgebaut haben,, fertig zu stellen und fehlerhafte Dinge zu korrigieren. Zum Beispiel können die Kinder nicht auf die Toilette gehen und müssen ihre Geschäfte draußen verrichten. Wir sind momentan dabei, die alten, falsch gelegten, Leitungen zu erneuern, sodass die Toiletten bald wieder funktionieren. Außerdem müssen noch andere, kleinere Dinge verbessert oder erneuert werden. Zum einen sind die Dächer noch nicht ganz fest und dicht, die Ausstattung für den Babyraum ist auch noch nicht vollendet, das Klettergerüst ist auch sehr marode und muss erneuert werden, wir wollen noch einen Garten anlegen und die erste Türklinke hat schon ihren Geist aufgegeben.

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